Wertschätzung > Energie > Gesundheit

Hallo zusammen,

folgenden Text (siehe unten) las ich dieser Tage und dachte mir so,

„Ja, mit ein Grund warum so viele Menschen so ausgebrannt sind!“

Vielleicht brennen wir weitaus mehr im privaten Bereich als im beruflichen aus oder anders gesagt, was wäre, wenn uns unsere privaten Beziehungen wirklich nähren würden oder noch verantwortlicher:

Was wäre möglich, wenn wir uns in unseren privaten Beziehungen wirklich nähren würden?

Und noch einen Grad an Verantwortung höher:

Was wäre, wenn ich mich in meinen privaten Beziehungen wirklich nähren würde?

Ideen für entsprechende Schritte dazu liegen eine Menge in dem schon vorher angesprochenen folgenden Text.

Grundsätzlich aber, bevor ich Schritte gehe braucht es eine Entscheidung, ob ich bereit bin Schritte zu gehen oder nicht: Ja oder Nein?

Was wählst Du?
Das Wie folgt!

Guten, nahrhaften Weg Euch weiterhin!

P.s. wie das alles mit dem Thema Gesundheit zusammenhängt kurz der Verweis auf einen Kollegen, der es so ausdrückte: „Permanente Gering-schätzung seiner selbst -> chronischer Energie-Mangel -> Burn Out, Krebs, Zusammenbrüche, …“

 

„Liebesentzug – das spurenlose Gift!

Ich sehe es in deinen Augen!
Du hast Ansprüche. Warte! Gib mir einen Augenblick! Ah, da ist es. Es sieht harmlos aus, nicht wahr? Das ist gerade sein Charme. Aber rieche einmal daran! Uuuh, bitter! Das ist der Liebesentzug, die Aristokratin unter den Beziehungsgiften.

Nach und nach entziehst du deinem Opfer (entschuldige nochmals: deinem oder deiner Geliebten) mehr und mehr von deiner Aufmerksamkeit und Wertschätzung für all das, was ihm oder ihr wichtig ist. Seine Interessen oder ihre sozialen Beziehungen, seine Gefühle oder ihre Wünsche … Schritt für Schritt entziehst du all dem jegliche Bedeutung, bist desinteressiert, abgelenkt, „mit Wichtigerem beschäftigt“. So fütterst du ihn oder sie löffelchenweise mit der Information „Ich habe keinen Wert!“. Das wird ihn aushöhlen, nach und nach. Das wird sie von innen heraus zerfressen. Noch bevor er oder sie gemerkt hat, was eigentlich los war, liegt sein oder ihr Selbstwertgefühl in Scherben vor dir.
Du darfst ein Siegerlächeln aufsetzen, wenn du dann zu einem finalen Stoß mit dem Fuß ansetzt. Ein fachmännisch gebrochener Mensch leistet kaum mehr nennenswerten Widerstand.

Was denkst du nun?

Wie fühlt es sich an?

Einige von uns haben erkannt, dass es in solchen Konflikten nie einen Gewinner gibt. Manche haben verstanden, dass wir mit jedem Schlag gegen unseren Geliebten immer auch uns selbst verletzen. Wer diese Einsicht hat, geht mit seinem oder ihrem Liebsten anders um. Gerade dann, wenn es heikel wird.
Der zieht es vor, von Herz zu Herz zu sprechen. Der atmet tief durch und fühlt in sich hinein, bevor er spricht.

Wir alle kennen die destruktiven, rachsüchtigen und grausamen Impulse in uns.
Wir alle kennen den Drang, den sie auf uns ausüben.
Wir alle kennen diese Momente, in denen unsere Erinnerung an das Schöne und Wunderbare unseres Partners vor uns verschlossen ist.

Die Frage ist nicht, ob wir gut oder böse sind.

Wir sind beides.

Die Frage ist, wie wir mit den zerstörerischen Impulsen in uns umgehen. Ob wir aus ihnen heraus handeln, ob wir sie unterdrücken oder ob wir gelernt haben, sie konstruktiv und transparent in unsere Liebesbeziehungen einzubringen.

Auf Augenhöhe mit uns selbst und mit dem Menschen, den wir einmal geliebt haben, den wir lieben oder den wir wieder lieben wollen.“