
Gedanken und MöglichkeitenAuf dieser Seite gebe ich zu verschiedenen Themen aus meinen Vorträgen, Workshops, Kursen, Seminaren, Trainings und Einzelcoachings einige Gedanken weiter. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den damit verbundenen Möglichkeiten für Ihren Körper, Ihren Geist, Ihre Gefühlswelt und Ihre energetische Präsenz! Mit einem er-frischenden Gruß aus der Natur!03. Februar 2012 Liebe Nordic- und Laufsport-Fans! Wir sind mitten drin in einer glasklaren er-frischenden Jahreszeit mit schönen Minustemperaturen! Herrliche, trockene Luft, die unser Immunsystem stärkt, wenn man nur mal draußen ist. Und damit der Schritt vor die Tür und raus in die Natur leicht fällt, zieht euch ein paar Schichten Kleidung an und geht die Bewegung langsam an, so dass unsere Lungen nicht mit allzu kalter Luft "gequält" werden. Eventuell ein Tuch vor dem Mund, das die Luft etwas vorwärmt und schon kann der Spass beginnen. Nach einigen Minuten draußen in dieser herrlichen Winterlandschaft kommen die ersten Belohnungsmomente! In diesem Sinne ein fröhliches Bewegen in frischer Natur! Euer Thomas Schmid Alles neu macht der Mai!10. Mai 2011 Ihr Thomas Schmid P.S. etwas Werbung in eigener Sache: die erste Frühjahrserneuerung von Personal Training Thomas Schmid ist schon sichtbar - die Firmen-Homepage www.Lebendigkeit-in-Firmen.de ist jetzt online! Hurra! Hurra!! Winterzeit - Ruhezeit18. Dezember 2010 Damit steht uns weniger Tageslicht zur Verfügung. Wer jetzt denkt mit Vollgas noch irgendetwas aktivieren zu können, agiert absolut gegen seine Natur. Man brennt in der Konsequenz mehr aus als zu anderen Jahreszeiten. Der Preis für einen kurzfristigen Erfolg könnte höher sein, als dass man sich damit Gutes tut. Fordern Sie sich in diesen Tagen weniger als in den Frühjahrs- u. Sommermonaten. Denn in diesen steht Ihnen automatisch wieder mehr Energie zur Verfügung. Dann können Sie ganz nebenbei mehr leisten. Nutzen Sie diese Zeit eher um bei sich selbst anzukommen und sich selbst wieder zu spüren. Spüren Sie zum Beispiel gerade Ihren Atem? Oder nutzen Sie diese Zeit um zu träumen, was Sie in den energiereichen Monaten umsetzen wollen und planen Sie die ersten Schritte dazu. Viel Spaß dabei wünscht Ihnen, Ihr Thomas Schmid Nach dem Männer-Training - Vor dem Männer-Training23. November 2010 Das Männer-Training „Mens Room“ ging vom 5.-7. Nov. diesen Jahres erstmalig in München über die Bühne. 12 Männer waren mit dabei und jeder konnte seinen angestrebten Durchbruch in dem Thema, das er mitgebracht hatte, mit der Unterstützung aller Männer erreichen. Es war schön zu sehen, wie viel mehr in jedem von uns steckt, wenn wir bereit und verpflichtet sind, durch die davor liegenden Ängste zu gehen. Ebenfalls schön zu erleben war es, wie jeder sich für den anderen ins Zeug legte, damit jeder sich seiner Umnebelung, gespeist von Angst, entledigen konnte. Ja und immer wieder großartig zu erleben, wie wichtig diese Männer-Trainingsräume für uns Männer sind. Dort wo vorher noch Konkurrenzkampf herrschte, entsteht Verbundenheit und Miteinander, was in keinem anderen Raum so zu bekommen ist. Das was wir hier bekommen ist eine männliche Initiation. So las ich gestern in dem Buch Eisenhans von Robert Bly: „Initiatoren behaupten, dass der Junge eine zweite Geburt braucht, und dieses Mal muss er von Männern geboren werden.“ Das war hier im Männer-Training "Mens Room" zu erleben. Gelassen blicken wir nun in die Zukunft und freuen uns darauf, was diese frei gewordene Kraft im Leben jedes einzelnen für einen Unterschied machen wird. Da wird es einiges zu erzählen geben, wenn wir uns am 11. März wieder sehen. Denn vom 11. bis zum 13. März findet der nächste Mens Room statt. Falls auch Sie mit dabei sein wollen, so geben Sie mir doch einfach Bescheid. Oder falls Sie jemanden kennen, der daran Interesse hat, so erzählen Sie ihm doch von diesem Männer-Training. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse an der Männerarbeit und weiterhin a guade Zeit! Thomas Burn Out - Ausgebrannt Sein9. August 2010 Klar brennen wir aus! Wie soll es auch anders sein, wenn wir das Feuer, das in jeder menschlichen Zelle brennt, nicht ausreichend bedienen? Reduzieren wir uns – also das Lebewesen Mensch – auf den kleinsten lebendigen Teil in uns, so bleibt: die Zelle. Um oben gestellte Frage zu beantworten, bleibt also die Frage: “Was braucht die menschliche Zelle, um funktionsfähig zu sein?” Und das sind – genau in der Reihenfolge: Sauerstoff, Energie und Vitalstoffe. Betrachten wir uns diese im Einzelnen: “Woher bekommen wir den Sauerstoff?” Neben aufwendigen Methoden wie Sauerstoff-(Schlaf-)Masken oder einer Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie gibt es die ganz einfache Möglichkeit der Bewegung an der frischen Luft. “Woher bekommen unsere Zellen Energie?” Und auch da möchte ich die ganz einfache Möglichkeit anführen: von der Erde – sprich von unserem Boden. Unser Boden hat genügend Erdmagnetismus, so dass sich unsere Zellen daran aufladen können. Gehen Sie also raus und wenn möglich drehen Sie auch mal wieder eine Barfuß-Runde! “Und welche Vitalstoffe brauchen unsere Zellen?” Denken Sie als erstes an eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Am Meisten ist Ihrem Körper und Ihren Zellen geholfen, wenn Sie ihm stündlich ein Glas Wasser geben. Der Körper braucht Flüssigkeit, um sich selbst reinigen zu können. Ja, und Wasser ist immer noch das Beste Reinigungsmittel. Kaffee, Cola, Limonaden oder gar alkoholhaltige Getränke eignen sich dafür weniger. Sie erhöhen eher den negativen Stress. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie Ihrem Körper regelmäßige Mahlzeiten anbieten. Frühs wenig und kohlehydratreich, Mittags richtig gut und abwechslungsreich und Abend wieder weniger und eiweißreich. Wenn Ihnen nach Zwischenmahlzeiten ist, dann essen Sie. Erhält Ihr Körper als Basis diese “Brennstoffe”, so wird das Feuer Ihres Stoffwechsels wieder so richtig aufflackern und Sie werden anstatt ausgebrannt zu sein wieder für Ihr Leben und Ihre damit verbundenen Ideen brennen! Dies sind einige der körperlichen Tipps u. Tricks für eine erfolgreiche Burn Out Prophylaxe bzw. zur Begleitung einer Burn Out Therapie. Darüberhinaus gibt es noch einige Möglichkeiten, die jedoch individuellerer Natur sind. Fragen Sie danach. Ihr Thomas Schmid Was fühlen Sie, wenn Sie diese Zeile lesen?28. Juli 2010 Das ist eine Frage, die Ihnen immer wieder die Tür in eine aufregende, bunte und äußerst lebendige, gefühl- u. liebevolle Welt öffnen kann. Und oft kommen mit der Beschäftigung dieser Frage Gefühle und häufig damit verbundene Geschichten, Erlebnisse und lange Vergrabenes ans Tageslicht, die so gerne ignoriert werden. Jedoch behindert dies auch. Unter anderem derart, dass der Zugang zu Dimensionen des Lebens versperrt bleibt, die gerne erlebt und gelebt werden oder mittlerweile dringend gebraucht werden. Und es gibt keinerlei anderen Eingang dahin, außer seinen Gefühlen, die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie mehr oder weniger laut und mehr oder weniger schmerz- oder leidvoll fordern. Deshalb: Treten wir gemeinsam ein in die Welt der Gefühle bzw. erforschen wir diese gemeinsam weiter. In der Gruppe ist vieles leichter u. freudvoller. Frei nach dem Sprichwort: “Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude ist doppelte Freude.” Deshalb biete ich einzelne Trainingsabende sowie 10-wöchige Kurse in der Gefühlsarbeit. Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.ptts.de/Emotionale-Fitness.231.0.html Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Thomas P.S. Bitte um Weiterleitung dieser Gedanken an interessierte Freunde, Bekannte, Verwandte, Männer, Frauen, Jugendliche, Arbeitskollegen und alle weiteren, denen Sie was Gutes schenken wollen. Sport-, Bewegungs- u. Persönlichkeits-Training für Kinder und Jugendliche23. Juli 2010 Ein Training, in dem es darum geht, dass Kinder u. Jugendliche neben kräftigeren Körpern vor allem kräftigere Stimmen bekommen, um unter anderem für sich zu sprechen, zu sich zu stehen und selbst-bewusster und sicherer in´s Leben gehen zu können. Sicherheit im Auftreten, Freude im Leben, aus Niederlagen Kraft schöpfen, schnelles Lernen, bewusstes Kommunizieren, freudvolles Bewegen und Spass im Zusammensein mit anderen Menschen sind einige der Ziele dieses Trainings. Dies ist ein Training, in dem die Kinder und Jugendlichen immer wieder bewusst an ihre Grenzen kommen. Da wird sich z.B. der Außenseiter, der ganz gern gehänselt wird und sich dann liebend gern den Rockzipfel der Mutter sucht, ganz schnell in der Außenseiterrolle finden, um von da aus Möglichkeiten zu erhalten, die er anstelle des Rockzipfels ergreifen könnte. “Das ist nicht immer besonders schön” so die teilnehmenden Jungs. Anders ausgedrückt: DAS IST STRESS. Negativer Stress. Jedoch Stress unter dem die Kinder in und mit diesem Training mit Hilfe der darin angebotenen Übungen wachsen können. “Schön” ist es nachher, wenn sie sich im Alltag entweder nicht mehr in solchen Situationen finden oder sich, in solchen Situationen findend, anders erleben. Vorsicht: Solch ein Wachstumsprozess macht Kinder wesentlich wacher, interessierter und sensibler!! Bei Interesse an diesen Trainings siehe http://www.ptts.de/Kinder-und-Jugend-Training.277.0.html Und falls Sie jemanden kennen, der daran Interesse hat, so leiten Sie doch bitte diese Informationen weiter! Vielen Dank u. alles Gute weiterhin! Thomas P.S. Gerne mache ich dieses Training auch an anderen als den momentan angebotenen Orten u. Zeiten dieser Welt mit Kindern und Jugendlichen verschiedener Altersstufen. Fragen Sie mich! Gedanken zum Persönlickeits-Training für Männer “Mens Room” in München v. 5.-7. Nov. 201017. Juni 2010 Persönlichkeits-Training “Mens Room” in München v. 5.-7. Nov. 2010: Ein Weg zu emotionaler Unabhängigkeit “Die meisten Männer haben ihr Herz an die Frauen verloren: an die Mutter, die Erzieherin, die Freundin, die Ehefrau. Solange Männer auf Bestätigung durch Frauen hoffen, bleiben sie in einer abhängigen und isolierten Position. Als “netter Mann” bemühen sich immer mehr Männer um die Gunst einer Frau, ohne zu bemerken, dass sie damit das Beste opfern, das sie besitzen: ihre Männlichkeit.” “Immer mehr Männer leiden in Partnerschaften unter emotionaler Abhängigkeit oder ziehen sich in die Einsamkeit zurück. Klassische männliche Qualitäten wie Disziplin, Ehrgeiz, Aggression und Pflichtbewusstsein werden abgelehnt – meist einhergehend mit einer Ablehnung des eigenen Vaters – dem ersten Vorbild für Männlichkeit im Leben. Viele Männer bemühen sich darum, jegliche Aggressivität, Kraft und auch ihre Sexualität zu verstecken, denn: Einer Frau weh zu tun ist ein ultimatives Tabu. Sie selbst aber sind bereit, sich emotional verletzen zu lassen – wie kleine Jungen, die auf eine Anerkennung durch ihre Mutter hoffen, wenn sie lieb sind und niemandem weh tun. Je netter sie werden, umso mehr verlieren sie sich selbst als Mann, wie der Wolf, der sich in einem Schafspelz versteckte und irgendwann vergaß, dass dies nur eine Verkleidung war. Aber auch die meisten Frauen haben wenig Interesse an einem “netten” Mann. Sobald eine Frau die Dominanz über “ihren” Mann hat, befindet sie sich in der Mutterrolle und betreut einen kleinen Jungen. Da sucht sie sich lieber einen “richtigen” Mann, um etwas Aufregendes zu erleben…” “Jungen wird Aggression und Freiheitsdrang abtrainiert, damit sie ungefährlich, demokratisch und einfühlsam werden. Die Jungen werden die besseren Mädchen – sanft und verständnisvoll bis hin zu naiver oder einfach feiger Angepasstheit an die vermeintlichen Wünsche der anderen. Und die anderen – das sind im Leben von immer mehr Jungen heute die Frauen, denen er gefallen will und deren Werte er auch als erwachsener Mann übernimmt.” (Zitate v. Bjørn Thorsten Leimbach, www.maennlich.de) In einem Liedtext von Herbert Grönemeyer heißt es „Männer führen Kriege. Männer kriegen einen Herzinfarkt.“ Doch auch der härteste Brocken hat einen weichen, kreativen, spirituellen, liebenden, verletzlichen Kern, der danach hungert, ausgelebt zu werden. Üblicherweise machen wir Männer „das irgendwie mit uns selbst aus“ – unsere Kultur bietet keine Räume, in denen wir mit all unseren Facetten so sein können, wie wir sind. Genau hier setzt ein Training speziell für Männer – genannt “Mens Room” an: Das Training bietet Männern die Möglichkeit, sich selbst besser zu begreifen, weiterzuentwickeln und in die eigene Mitte zu kommen. Die Erfahrung lehrt, dass die ausschließliche Anwesenheit von Männern im Mens Room eine besonders vertrauensvolle Atmosphäre schafft. Vielfach höre ich von Teilnehmern: „Ich wusste gar nicht, dass es so vielen Männern genauso geht wie mir – und ich dachte immer, ich wäre allein mit meinen Themen.“ Oder: „Ich hätte mich nie getraut, das was mich tief im Herzen bewegt, in der Anwesenheit von Frauen auszusprechen.“ Oder: “Sich einfach als Mensch zu zeigen und in authentischer und direkter Form über persönliche Themen unter Männern zu reden ist etwas, was vielen von uns fehlt. Es gibt einiges, was du als Mann nur bei Männern finden kannst. Im Kreis der Männer fallen Konkurrenzdenken, Machtgehabe und das Zur-Schaustellen der eigenen Person meist schnell ab. Langsam entsteht dabei Vertrauen und eine neue “Männersprache” – mit Humor und Klarheit. Im Kreis der Männer findest du Bestätigung für dein ureigenes Mannsein.” Ich freue mich, dass die Trainer Thomas Bormann und Johannes Saß vom 5. – 7. Nov. diesen Jahres in München sind und dieses Training erstmalig auch hier in München halten. Ich habe in den letzten Monaten das Training selbst zweimal in Hamburg erlebt und freue mich es im November in München wieder zu erleben! Ein großes Fest zum Wachstum der eigenen Persönlichkeit! Was ist der Mens Room? Also, warten Sie nicht bis zum nächsten Streit oder Neuanfang sondern legen Sie los! JETZT! Und freuen Sie sich auf das Training und vor allem die Zeit danach!! Wenn Sie mit dabei sein möchten, so senden Sie doch bitte eine Nachricht - und ich sende Ihnen dann nähere Infos. Und falls Sie jemanden kennen, den das interessieren oder weiterbringen könnte, so leiten Sie doch bitte diese Infos weiter. Vielen Dank u. weiterhin alles Gute in der Entwicklung und im Wachstum Ihrer Männlich – u. Persönlichkeit! Thomas P.S. Wenn Sie als Frau diese Nachricht lesen, dann vielleicht deswegen, weil Sie in Ihrem Freundes-, Bekannten- oder Kundenkreis Männer haben, die nach diesem Training fragen? Weihnachten, Natur und Wohlbefinden28. Dezember 2009 Liebe Leserin! Lieber Leser! Nachdem Weihnachten jedes Jahr drei Tage nach der Wintersonnwende gefeiert wird, habe ich mich gefragt, ob diesbzgl. nicht ein Zusammenhang besteht. So habe ich erfahren, dass auch für dieses Fest die Natur der Auslöser ist. Denn der ursprüngliche Sinn von Weihnachten ist die Freude, dass in diesen Tagen das Licht wieder mehr wird. Die Tage werden ab dem 22. Dezember wieder länger! Mehr Licht kommt wieder in die Welt. Und das feiern wir an Weihnachten. Jeder auf seine Art und Weise! Was ein Mehr an Licht für unser Wohlbefinden ist, können Sie selbst spüren, indem Sie sich mal auf eine Gedankenreise machen und sich vorstellen, wie es Ihnen im Frühjahr bzw. Sommer ergeht, wenn Sie z.B. morgens aufwachen und die Sonne und die Vögel Sie schon begrüßen. Dieses und viele andere Beispiele können wir bald wieder erleben. Und die damit verbundene Vorfreude herrscht jetzt in diesen Tagen. Tage, in denen die Natur ruht und in denen auch wir Menschen gut beraten sind, mehr denn sonst im Jahr in freud- und friedvoller Ruhe zu sein. Wer in dieser (vor)weihnachtlichen Zeit glaubt, er müsse eine äußerst aktive Phase seines Lebens erleben, Rekordumsätze machen und jeden – außer sich selbst - besuchen, lebt eben nicht im Einklang mit der Natur, lebt gegen den Rhythmus der Natur und somit auch gegen sich selbst. Die Konsequenzen seines Handelns trägt wie immer und überall jeder eigenverantwortlich selbst. Mit diesen Informationen wünsche ich Ihnen nun viel Freude, Ruhe und Entspannung im Erleben dieser weihnachtlichen Tage. Desweiteren wünsche ich Ihnen, dass Sie es in diesen Tagen der Natur gleich tun können und Sie sich zurückziehen und dabei Kraft sammeln können. Von Herzen! Thomas Welchen Nutzen ziehen Sie daraus, gemobbt zu werden bzw. ein Opfer zu sein?11. November 2009 Als ich gestern eine Mobbing Geschichte hörte, fielen mir einige Möglichkeiten ein, wie man denen gegenüber treten kann, die einen mobben. (Und wenn Sie nun denken, dass Mobbing in Ihrem Leben kein Thema ist, so können Sie diesen Artikel aus dem Blickwinkel heraus betrachten, aus dem Sie sich als Opfer der Umstände in Ihrem Leben fühlen, z.B. wenn Ihnen mal dieses oder jenes passiert bzw. angetan wird. Kleiner Tipp: “Worüber haben Sie sich erst neulich beschwert?”) Stellt sich gleich zu Beginn die Frage: “Welchen Nutzen ziehen Sie daraus gemobbt zu werden bzw. ein Opfer zu sein?” Wenn Sie ein Mobbing-Opfer sind, so lade ich Sie hiermit ein, diese Frage an Ihnen nagen zu lassen. Fragen Sie den Teil in Ihnen, der den totalen Spass daran hat, gemobbt zu werden und ein Opfer zu sein. Sie könnten erstaunt sein, was dieser Teil in Ihnen so alles im Laufe der Tage präsentiert. Vermutlich wussten Sie bis hierher gar nicht, dass auch Sie so einen Teil in sich haben. Gemobbt zu werden bzw. ein Opfer zu sein, bedeutet, jemand macht etwas mit Ihnen. So stellt sich gleich die nächste Frage: “Wie verhalten Sie sich, so dass Sie jemand mobben kann bzw. solche Dinge mit Ihnen tun kann?” Wie Sie sehen, dienen diese Fragen dazu, Sie nicht länger in der Position des Opfers zu lassen, sondern Sie als den Verursacher (allen Mobbens) zu sehen. Und das ist vermutlich genau das, was Sie nicht hören möchten. Tja – Sie können diese Informationen negieren, verleugnen, bekämpfen oder nicht beachten. Was wird es ändern? Vermutlich machen Sie dieses Spiel der Verleugnung ohnehin schon lange genug. Dann bleibt nur die Frage: “Wieviel Kraft haben Sie noch, um nicht die Position des Verursachers in Ihrem Leben einzunehmen?” Ich ermutige Sie zur Veränderung und unterstütze Sie gerne dabei: http://www.ptts.de/Emotionale-Fitness.231.0.html. Die mit diesen Zeilen verbundene Einladung besteht darin, zu sich zu stehen und sich zu zentrieren - ähnlich einem Sportler, der sich auf seine Kraft besinnt, sich zentriert, um dann in den Ring zu steigen und sich dem zu stellen, was da kommt. Zentrieren Sie sich und stehen Sie zu sich. Dann werden schon viele ungewohnte Kräfte von Ihnen ablassen. Wenn Sie es dann noch schaffen, im rechten Moment “STOPP!! LASS DAS!!!” oder ähnliche Worte zu sagen, so werden Sie überrascht sein, was dann folgt. Und falls Sie dies nicht schaffen, so empfehle ich Ihnen folgenden Kurs: http://www.ptts.de/Emotionale-Fitness.231.0.html Dies alles gelingt Ihnen jedoch nur, falls Sie mehr Nutzen darin sehen nicht mehr gemobbt zu werden als gemobbt zu werden. Also lassen Sie sich von der Frage, die ich eingangs schon gestellt habe: “Was nützt es mir, wenn ich gemobbt werde bzw. ein Opfer bin?”, verdauen. Für Klarheit und Leichtigkeit! Thomas Nutzen Sie Ihre Zeit für Veränderung?5. November 2009 Sind auch Sie ein Mensch, der spürt, dass gerade diese Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen und Monate voller Möglichkeiten sind, sich zu verändern? Wir haben jetzt Gelegenheiten, Dinge einzusetzen und zu tun, die bisher nicht funktioniert haben und auch nicht wirklich gebraucht worden sind. Aber was ist, wenn Sie diese Dinge nicht kennen? Und das ist sehr wahrscheinlich, denn diese Dinge können wir in keiner Schule oder Universität lernen. Was dann passiert, ist, dass Menschen, die in Ermangelung dieser Werkzeuge sind, es eben mit dem ihnen bekannten Wissen bzw. den ihnen bekannten Werkzeugen versuchen. Was ich dabei beobachte und selbst erlebt und durchgemacht habe, ist, dass es viel Anstrengung, Mühe und Plagerei bedeutet, abgenutzte und nicht mehr zeitgemäße Werkzeuge zu benutzen. Und meist kam und kommt unter dem Einsatz derselbigen nicht viel heraus. Sie funktionieren einfach nicht mehr so, als sie dies noch in der Vergangenheit getan haben. Ich musste zudem erkennen, dass ich versuchte meine bisherige Ausbildung in einem Umfeld geltend zu machen, das nicht mehr existiert. So entdeckte und entdecke ich gerade in dieser Zeit Tag für Tag neue Werkzeuge und Räume, welche die mit dem Leben verbundene Leichtigkeit wieder an´s Licht bringen. Einen kleinen Vorgeschmack, was diese Werkzeuge und Räume für Sie bewirken können, erhalten Sie, wenn Sie die auf dieser Seite aufgeführten Möglichkeiten ausprobieren. Und wenn auch Sie das Gefühl haben, dass das alles noch viel leichter sein müsste, so empfehle ich Ihnen den Kurs „Emotionale Fitness“ http://www.ptts.de/Emotionale-Fitness.231.0.html. Prägnant zusammengefasst erleben und erhalten Sie dort all das, was Sie für Ihre nächsten Schritte in diesen Zeiten der Veränderung brauchen. Damit auch Sie wieder oder mehr Leichtigkeit spüren. Möglichkeit für jeden Umstand23. September 2009 Tag für Tag erhalten Sie viele Ideen und Möglichkeiten, Dinge in Ihrem Leben anders zu machen. Mindestens zehn Einladungen werden Ihnen täglich vom Leben serviert, damit Sie sich weiter in die Richtung verändern können, in der Ihr Leben leichter, unbeschwerter, schmerzfreier, lebens- und lohnenswerter ist. Wie können Sie nun mit den Momenten umgehen, in denen Sie solch neue Ideen, Möglichkeiten oder Einladungen erhalten? Eine typische Reaktion auf solche Möglichkeiten ist es, nach Gründen Ausschau zu halten, warum diese oder jene Sache nicht möglich ist. Wie wäre es, wenn Sie Ihren Fokus darauf richten, nach Möglichkeiten zu suchen, wie es getan werden kann, anstatt nach Gründen Ausschau zu halten, warum es nicht möglich ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine abenteuerreiche Zeit! Thomas Schmid “Anstatt nach Gründen Ausschau zu halten, warum es nicht getan werden kann, finde Wege heraus, es zu tun.” (Lee Lozowick) Wie geht es Ihnen/Dir?16. September 2009 Stellt man seinen Mitmenschen diese Frage kommt häufig als Antwort „Gut“ oder „Danke“. Blickt man hinter die Kulissen, sieht es meist anders aus. Wenn es Sie wirklich interessiert, wie es Ihrem Gegenüber oder Gesprächspartner geht, so probieren Sie doch mal folgendes Experiment: Ich wünsche Ihnen schöne Begegnungen! Lust auf mehr Lebendigkeit?13. August 2009 Ich lade Sie dazu ein. Mit einer Übung in einigen Schritten: Erster Schritt: Nehmen Sie den Daumen der linken Hand und drücken ihn etwas gegen den linken Zeigefinger. Drücken Sie etwas stärker und spüren Sie die Kraft der beiden. Genau da befindet sch jetzt gerade ein Teil Ihrer Lebendigkeit. Spüren Sie in dem Moment der Berührung diesen Teil Ihres Lebens. Zweiter Schritt: Können Sie zu dem Teil Ihres Lebens, den Sie gerade spüren, JA! sagen? Ich lade Sie dazu ein. Können Sie zu der Situation, die Sie gerade spüren, JA! sagen? Dritter Schritt: Können Sie weiter zu sich, so wie Sie gerade sind, JA! sagen? Die Einladung besteht darin, JA! zu sich selbst zu sagen und zu spüren, was das mit Ihnen macht. Sagen Sie JA! Zu jedem Teil Ihres Körpers. JA! Zu jeder Zelle Ihres Körpers. Und auch JA! zu eventuellen Schmerzen. JA! ich nehme euch so wie ihr seid. Ihr seid auch Teil meines Lebens. Die Einladung besteht darin dieses Experiment jetzt zu probieren und zu spüren, wie es Ihnen damit geht. Können Sie noch? OK – dann lesen Sie weiter. Ansonsten gönnen Sie sich eine Pause und machen vielleicht in ein paar Stunden oder Tagen an dieser Stelle mit dem nächsten, dem vierten Schritt weiter. Vierter Schritt: Die Einladung besteht jetzt darin JA! zu Ihren Mitmenschen, so wie sie sind, zu sagen? JA! zu Ihrer Mutter. JA! zu Ihrem Vater. JA! zu Ihren Geschwistern. JA! zu Ihren Verwandten. JA! zu Ihren Bekannten. JA! zu Ihren Freunden. Und JA! zu Ihren Feinden. JA! zu allen Menschen auf dieser Welt, so wie sie sind. Möglicherweise brauchen Sie jetzt eine kleine Pause. Vielleicht nur ein paar Atemzüge. Konnten Sie JA! zu einer kleinen Pause sagen, ehe Sie das jetzt gerade lesen? Fünfter Schritt: Beobachten Sie sich in der kommenden Woche, wie lange es dauert bis Sie das erste NEIN! sprechen. Vielleicht schon jetzt, zu all diesen Ideen. Vielleicht schon morgen ehe oder wenn der Wecker klingelt? Die Einladung besteht in dem Schritt darin, nicht aufzugeben und sich weiter darin zu üben die Spanne bis zum nächsten NEIN! immer wieder von Neuem zu verlängern und sich zu beobachten wie sich mit der länger werdenden Spanne Ihre Gefühlslage verändert. Wenn Sie Ihr Gegenüber im Streit ansieht, sagen Sie JA! zu ihm – vielleicht leise, innerlich zu sich, und beobachten Sie was dann passiert. Das braucht Übung. Das erfordert Mut. Seien Sie mutig. Sie können jetzt an diese Grenzen gehen, wenn Sie wollen. An diese Ihre ganz persönlichen Grenzen. Die Grenzen, die Ihnen das Tor zum Eintritt in Ihren persönlichen Friedensraum bedeuten – in Ihren persönlichen Freiheits-, Friedens-, Erfolgs-, …-raum. Kurzum: in Ihren Lebensraum. Sechster Schritt: Die Einladung im sechsten Schritt besteht darin, im Moment des NEIN! Sagen Wollens min. 3 Sekunden zu warten, inne zu halten, vielleicht zwei, drei Atemzüge zu machen und so Ihren gewöhnlichen Raum zu verlassen. Um dann im Moment Ihres Sprechens JA! zu sagen. Wenn Sie jetzt raus gehen, entlang einer Straße und ein Auto Sie nass spritzt, weil es geregnet hat, sagen Sie JA!. JA!, so nehme ich es. Genau so. Sagen Sie JA, DANKE! und beobachten Sie sich, was dann mit Ihnen passiert. Vielleicht spüren Sie dann den Regen auf Ihrer Haut, Ihre damit empfundene Lebendigkeit, Ihr Spüren, Ihre Wachheit, … – kurzum Ihr Leben. Was auch immer Ihnen begegnet, sagen Sie J A !!! DANKE !!! JA! ICH BIN DANKBAR DAFÜR AUF MEINEM WEG HIN ZU … (fügen Sie hier Ihren tiefsten Seelenwunsch ein) ZU SEIN UND DAS IST EIN TEIL DIESES WEGES!!! Siebter Schritt: Die Einladung besteht darin, dass Sie sich für einen Tag, vielleicht sogar eine ganze Woche lang, erlauben ein JA! für Ihr Leben zu sein. Und bedenken Sie, dass auch ein bewusst gesprochenes NEIN! ein JA! braucht. Ich wünsche Ihnen viel Lust auf mehr Lebendigkeit! Thomas Schmid Was haben Sie heute für Ihre Lebensfreude getan?7. August 2009 Liebe Leserin, lieber Leser! Befinden Sie sich in diesen Monaten dieser Krisenzeit auch im Überlebenskampf oder haben Sie den Schalter schon in Richtung Leben umgestellt? Im Verlauf dieser Woche hörte ich von einigen schweren Erkrankungen von Angehörigen oder Bekannten meiner Kunden. Immer wieder kam das Gespräch dabei auf die Frage “Ob er oder sie wohl Überlebenschancen hat?”. Drehen wir diese Frage mal um, so folgt: “Wie sieht es mit den Lebenschancen aus?” Spüren Sie den Unterschied? “Wie sieht es mit den Lebenschancen aus?” An diese Frage schließe ich sofort die nächste an. “Wie sieht es mit der Lebensfreude – der Freude am Leben – aus?” Und: “Was macht Freude, so dass es sich lohnt hier zu bleiben, den Kampf um´s Überleben endgültig aufzugeben und auf den Weg des Lebens zu gehen?” Bleibt schlussendlich für uns alle – ob krank oder gesund, krisengeschüttelt oder nicht - die Frage: “Was habe ich heute für meine Lebensfreude getan?” In diesem Sinne wünsche ich freudvolle sonnige Tage voller Veränderung! Ihr Thomas Schmid | ||||